2016 - nur eine kleine Auswahl unserer Aktivitäten

Hospizarbeit und Palliativmedizin

28.Januar: Frau Konopke und Frau Fischer von den Maltesern sind zu einer Gesprächsrunde über Palliativmedizin und Hospizarbeit bei uns und teilen ihren langjährigen Erfahrungsschatz. Foto: Fotolia.

Dank aus Jiretin (Tschechien)

Februar: Das Mutter-Kind-Haus Jieretin bedankt sich in einem lieben Brief für die Weihnachtspäckchen (gepackt von Christenlehrekindern aus Sebnitz und Umgebung und von Kindern der Kita “Unterm Regenbogen”), die wir im Mitte Dezember 2015 in das Heim gebracht haben. Sie wurden am 24.12. abends (s. Bild) verteilt.

Von Lappen und Indianern

Ende Februar: Die Kunsthistorikerin Andrea Bigge aus Bad Schandau ist bei uns zu Gast. Sie berichtet mit Bildern und alten Filmaufnahmen vom Leben und von den Reisen des Forschungsreisenden Erich Wustmann, der vor allem Nordskandinavien und das Amazonasgebiet bereist hat. Fast 50 Besucher kommen zu der Veranstaltung, die DRK-Mehrgenerationenhaus und Kaleb gemeinsam organisiert haben. Es gibt langen Beifall für den interessanten Vortrag.

Mit Infostand beim Eltal-Männertag

Am 5. März waren wir mit Kaleb-Infostand beim Elbtal-Männertag der evang. Männerarbeit Sachsen in Dresden zu Gast. Interessant waren die Vorträge von Pfarrer Matthias Franke aus Dennheritz und dem Missionar Harald Kieltsch aus Dresden. Pfarrer Franke hat den Äthiopienhilfeverein Fassika e.V. gegründet und erzählt von seiner Arbeit in diesem ostafrikanischen Land. Harald Kieltsch stellte seine Arbeit bei der Mission für Süd-Ost-Europa (MSOE) und berichtete auch von Diensten unter Sinti und Roma in Deutschland. Näheres unter www.maennerarbeit-sachsen.de www.fassika.blogspot.de www.msoe.org

Bericht von der Arbeit des Stoffwechsel e.V.

Mitte März ist Matthias Henkert von Stoffwechsel e.V. aus Dresden bei uns zu Gast. Vielen ist dieser Verein durch die Arbeit oder die Bücher von Sabine Ball bekannt. Heute ist der Verein - jetzt unter der Leitung von Ralf Knauthe in fünf Stadtteilen Dresdens präsent. Matthias Henkert erzählte in erfrischender und packender Weise von der sehr vielfältigen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Näheres: www.stoffwechsel.com

Besuch von Freunden aus Tschechien

Am 22. März bekommen wir Besuch aus dem Mutter-Kind-Heim Dolni Podluzi (Tschechien). Nach einem Mittagessen bei Kaleb und einem Besuch im Ratags-Kunsthandwerk-Haus geht es in´s Mariba-Freizeitbad Neustadt, wo wir Schwimmbecken, Wellenbad und Whirlpool genießen. Der schöne Tag endet mit einem Kaffeetrinken in der Cafeteria des DRK-Mehrgenerationenhauses, in dem sich ja auch unsere Kaleb-Stelle befindet.

Mitgestaltung eines katholischen Gottesdienstes anläßlich der “Woche für das Leben”

10.April: Anlässlich der “Woche für das Leben” können wir den Gottesdienst in der katholischen Gemeinde Pirna  mitgestalten - mit Liedern, Gebeten, Anspielen und einer Auslegung von Markus 10,13-16 (Kindersegnung). Nach dem Gottesdienst steigen Dutzende Luftballons empor. Über 200 Menschen sind in die Klosterkirche gekommen - mögen viele gute Impulse für sich mitgenommen haben und unser Anliegen des Lebensschutzes weiter tragen.

Kleiderspende für Rumänien

21.4.: Herr Krätzig, Vorsitzender des Vereins Europas Kinder Pirna e.V., holt mit einem Kleinbus viele Bananenkisten und Säcke mit Frauen- und Kinderkleidung bei uns ab. Der Verein ist in und für Rumänien tätig und unterstützt dort mit verschiedenen Projekten (z.B. Altenheim, Lehrwerkstatt, Behindertenprojekt) die oft recht arme Bevölkerung in ländlichen Gebieten. Näheres: www.europas-kinder-pirna.de

Wandern mit tschechischen Freunden

19.5: Wir bekommen Besuch aus dem Mutter-Kind-Haus Jiretin/Tschechien. Nach einem leckeren Mittagessen in der evang.-freik. Gemeinde Bad Schandau (www.elbsandsteine.de) geht es per Waldstraßenbahn zum Felsentor “Kuhstall” und dann wieder mit der Straßenbahn zurück nach Bad Schandau, wo unsere Autos warten.

Info- und Spielstand bei der 20. Konferenz sächsischer Israelfreunde in der Sachsenlandhalle Glauchau

21.5: Mit Infostand, Buttonmaschine und Kugelspiel sind wir bei  bei der 20.Sächsischen Israelkonferenz dabei und können manch gutes Gespräch führen.

Beim Stadtfest Bautzen

28.5.: Beim Stadtfest in Bautzen erfreut sich unser Kugelspiel großer Beliebtheit. Aber auch unsere inhaltlichen Angebote sind gefragt. Am Stand nehmen sich z.B. Lehrer Embryonenmodelle und Info-Broschüren mit.

Gottesdienst am Denkstein für die ungeborenen Kinder

29.5.: Wie in jedem Jahr feiern - wir zusammen mit der evang. Kirchgemeinde Neustadt/Sa. - einen Gottesdienst am Denkstein für die ungeborenen Kinder auf dem Friedhof Neustadt.

Wunderschöne Wüsten-Fotos

31.5.: Christoph Morche aus Dresden ist ein Freund der Wüste(n) und zeigt wunderbare Aufnahmen von Stein-, Sand- und Felswüsten, Oasen, Tuaregs, Beduinen und Berbern. Die Wüste hilft ihm bei der Suche nach dem, was im Leben wirklich wichtig ist, sagt er.

Beim Ortsfest Berggießhübel

4.Juni: Wir sind mit Infostand und Spielen beim Ortsfest in Bad Berggießhübel dabei.

Kurzbesuch in Jiretin und Dolni Podluzi

23.Juni: Wir besuchen die Mutter-Kind-Häuser in Jiretin und Dolni Podluzi. Das Foto ist nicht besonders aussagekräftig, denn die Muttis und Kinder flüchten sich vor der drückenden Sonne in den starken Schatten eines Baumes.

Hoffest im “Sängerhof”

25.Juni: In Sebnitz findet der 116. Deutsche Wandertag statt, eigentlich eine Wanderwoche. Wir gestalten - zusammen mit dem DRK-Mehrgenerationenhaus - im “Sängerhof” (gleich hinter unserer Kalebstelle) einen Familiennachmittag. Um die Verknüpfung zum Anlass herzustellen, hängt ein großes Plakat mit dem Spruch DIE WANDERUNG UNSERES LEBENS BEGINNT EHER ALS WIR DENKEN an unserem Infostand. Die dazugehörige Fußspur beginnt mit den winzigen Fußstapfen eines Kindes in der 10. Wanderschaftswoche und führt im Bogen zu richtigen Wanderschuhen (ein paar echte Bergschuhe hängen auch am Plakat). Für den Nachmittag haben wir den Puppenspieler und Liedermacher Volkmar Funke aus Radebeul zu einem Konzert in die nahe Stadtbibliothek eingeladen (www.puppentheater-funke.de). Er macht sehr schöne Lieder über kleine und große Dinge - sozusagen auch eine “Wanderschaft” durch unser Leben. Leider endet alles im Chaos eines echten Wolkenbruchs.

 

Fußballturnier in Lauterbach bei Stolpen

Am 23.07. gab es in Lauterbach wieder das jährliche Kaleb-Fußballturnier. Drei Mannschaften traten diesmal an: Eine Mixed-Mannschaft der Kirchgemeinden Neustadt und Stolpen (Bild 5), ein Kaleb-Team  (Bild 4) und eine Mannschaft vom Spiel- und Sportclub 2000 e.V. Neustadt-Hohwald, in der vorwiegend Spieler der WfB Neustadt aktiv sind (Bild 3). Die Reihenfolge der Aufzählung spiegelt zugleich den Ausgang des Turniers. Kaleb unterlag im “Finale“  gegen die Kirchenmannschaft 3:1. Es war ein wunderschöner, sonniger Julitag und alle drei Mannschaften schlugen sich trotz ziemlicher Hitze wacker. Bei Bier, Bratwurst oder Kaffee lernte man sich zwischen und nach den Spielen kennen und konnte miteinander fachsimpeln. Und im ganzen Turnier musste nicht eine gelbe Karte gezeigt werden. Dank an die Teams, besonders auch an Jörg Brendler als Chef der Mannschaft des Spiel- und Sportclubs und Silvio Greif als Kopf der Kirchenmannschaft. 2017 wollen alle drei Mannschaften wieder mit kicken. Einen besonderen Dank möchten wir dem Sportverein Lauterbach - und da besonders Herrn Stiebitz - sagen, deren Platz wir nutzen durften und über deren Imbissstand Kaleb wieder seine Gastmannschaften versorgen konnte. Bild 6: Lukas aus Stolpen war der jüngste Spieler und holte zusammen mit der Kirchenmannschaft Stolpen-Neustadt den Sieg. Hier freut er sich am Lob seiner Mutti.

Kirnitzschtalfest

14.08.: Wir sind mit Infostand und Spielangeboten beim Kirnitzschtalfest dabei, diesmal bei bestem Wetter. Diesmal probieren wir für die Kinder etwas Neues aus: Armbrustsschießen auf Papp-Trinkbecher. Das gefällt sogar jungen Vatis und Muttis - die Mutter links (bestaunt von ihren zwei Spößlingen) hatte bei acht Schuß acht Treffer.

Tag der Sachsen in Limbach-Oberfrohna

02.09.: Diesmal sind wir nicht mit eigenem Stand beim “Tag der Sachsen” dabei, sondern unterstützen nur an einem Tag die Chemnitzer Kaleb´s. Wir haben unser Kugelspiel mitgebracht (Bilder 1 und 2). Stefan aus Rochlitz (links im zweiten Bild) ist trotz einer spastischen Lähmung im rechten Arm vor allem an der Buttonmaschine aktiv, mit der Kinder kleine Buttons mit Embryomotiven prägen können. Die Kaleb-Frauen aus Chemnitz haben eine tolle “Wissensstraße” rund um Schwangerschaft und Geburt aufgebaut, die fleißig genutzt wird.

Vorträge

Mitte September: Wir sind mit Vorträgen unterwegs, so in Lauterbach bei Stolpen (mit dem Thema “In Würde sterben”), sowie in Papstdorf und Olbersdorf/Lausitz mit “Jedes Kind ist l(i)ebenswert”. In Bad Gottleuba sind wir mit Info- und Spielstand beim Hauptstraßenfest dabei.

Beim “Marsch für das Leben” in Berlin

17.09.: Wir fahren wieder mit einem eigenen Bus zum “Marsch für das Leben” nach Berlin, diesmal leider mit etwas weniger Teilnehmern als 2015. Der Marsch ist wieder eine kräftige Kundgebung für den Schutz und die Würde jedes Menschen. Ca. 7000 Menschen sind - trotz des morgens recht schlechten Wetters - nach Berlin gekommen. Katholische Priester sind dabei, Bischöfe, Ärzte, Hebammen, evangelische Pfarrer, Rollstuhlfahrer, ausländische Mitstreiter, Kinder, Studenten - ein farbenfrohes Bild. Mögen doch die Politiker in Deutschland aufwachen und endlich Gesetze beschließen, die § 1 des Grundgesetzes wirklich umsetzen. Als sächsische Kaleb-Stelle freuen wir uns besonders, daß der Bischof der Evangelischen Landeskirche Sachsen, Dr. Carsten Rentzing, ein Grußwort geschickt hat. Die Marschteilnehmer verabschieden die “Berliner Erklärung” (unten). Weitere Infos zum Marsch: www.marsch-fuer-das-leben.de

 

Berliner Erklärung zum Schutz des ungeborenen Lebens anlässlich des Marsches für das Leben am 17.9.2016.

Der Bundesverband Lebensrecht appelliert an Politik und Gesellschaft, das unbedingte Recht auf Leben als oberstes Menschenrecht und elementare Grundlage unserer rechtsstaatlichen Ordnung zu achten und durchzusetzen.

  • Jeder Mensch, ob geboren oder ungeboren, hat das Recht auf Leben und Achtung seiner Würde.
  • Jeder Mensch ist gleich wertvoll, unabhängig vom Stand seiner Entwicklung, von Eigenschaften und Umständen
  • Die Schutzpflicht des Staates gilt jedem einzelnen Menschen ab der Zeugung. Dessen Menschenwürde und Lebensrecht ist unabhängig von der Entscheidung Dritter.

Deshalb fordern wir:

  1. Liebe und Verantwortung statt Abtreibung. Wir brauchen eine neue Willkommenskultur für jedes ungeborene Kind und eine Rückkehr zur Verpflichtung, auch für bereits gezeugte Kinder zu sorgen und ihnen den Schutz zu gewähren, den sie benötigen. Schwangere und Familien in Not müssen wirksame und nachhaltige Hilfe zum Durchstehen der Krisenzeiten und zum Leben mit ihren Kindern erfahren.
  2. Inklusion auch vor der Geburt. Zum Schutz von Menschen mit Behinderung, Besonderheiten oder bestimmten genetischen Eigenschaften ist zu einem Verbot aller Pränataldiagnostik und PID zurückzukehren, die nicht dem Leben und der Gesundheit des ungeborenen Kindes und seiner Mutter dient. Die Ausweitung der Schwangeren-Bluttests und deren Einführung als Kassenleistung ist zu verhindern.
  3. Achtsame Zuwendung statt Tabuisierung. Häufige Folgen einer Abtreibung wie posttraumatische Belastungsstörungen bei Frauen, Männern, Kindern und medizinischem Personal dürfen nicht länger geleugnet und verharmlost werden, sondern müssen vorurteilsfrei erforscht werden, um Wege zur Therapie zu eröffnen.
  4. Aufklärung statt Desinformation. Das schwere Unrecht der Tötung von Kindern vor ihrer Geburt ist auch in der Sexualerziehung beim Namen zu nennen und anhand des Grundgesetzes zu begründen. Der Propagierung eines angeblichen „Menschenrechts auf Abtreibung“ ist von staatlicher Seite ebenso entgegenzutreten wie der falschen Behauptung, Abtreibung sei Teil der „sexuellen Selbstbestimmung“.
  5. Keine Steuergelder für die Tötung von Menschen. Die weitgehende Finanzierung der Abtreibungen durch den Staat sowie die Förderung von Organisationen, die Abtreibungen durchführen oder gezielt die völlige Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt fordern, ist umgehend einzustellen.
  6. Handeln statt Schweigen. Möglichkeiten zur massiven Eindämmung der Abtreibung auf Ebene von Bund, Ländern und Kommunen sind zielorientiert und konzertiert zu nutzen, ein bundesweiter Aktionsplan ist zu erstellen. Die Abtreibungsgesetze, das Beratungsgesetz und ihre Praxis sind, wie höchstrichterlich gefordert, einer umfassenden Prüfung ihrer abtreibungsverhindernden Wirkung und einer Korrektur zu unterziehen.
  7. Nächstenliebe statt „lebensunwertes Leben“. Zum Schutz von suizidgefährdeten, kranken und alten Menschen und zur Verhinderung einer Entwicklung hin zur fremdbestimmten Euthanasie wie in Nachbarländern ist jede Mitwirkung an der Selbsttötung zu verbieten, auch die Beihilfe durch Ärzte, Pfleger und Angehörige. Die Palliativ-Versorgung und die Aufklärung der Öffentlichkeit darüber sind auszubauen.

Wir rufen auf, gemeinsam für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie einzutreten. Dazu ist auf allen Ebenen ein Umdenken zugunsten von ungeborenen, kranken und alten Menschen erforderlich. Nur so ist allen Menschen ein Leben in Selbstbestimmung, Freiheit und Würde möglich. Gemeinsam für das Leben – immer.

Stand beim Erntedankfest Neustadt

25.09.: Wir sind mit Infostand und Spielangeboten beim Erntedank-Kirchfest Neustadt dabei. Gasballons, Kugelspiel und Button-Prägen (mit Motiven aus der Entwicklung des ungeborenen Kindes) ziehen viele Kinder und auch Erwachsene an, darunter auch Flüchtlinge. Das Mädchen links unten schreibt ihre Adresse auf einen Anhänger, der an den Gasballon gebunden wird. Zwei von etwa 70 Ballons wurden inzwischen gefunden - einer in der Prignitz (Brandenburg), also 240 Kilometer in NW-Richtung (der Zettel war leider ohne Namen), ein anderer flog stramm südwärts und wurde im Bielatal gefunden. Letzteren hatte ein 13-jähriger Junge aus Neustadt gestartet.

Museumsnacht Sebnitz

4. November: Die Sebnitzer Museumsnacht - immer Anfang Novemeber - ist zu einem festen Bestandteil des kulturellen Jahreslaufs der Stadt geworden und zieht Menschen aus der ganzen Umgebung in die Stadt. Viele Einzelhändler haben Stände vor ihren Geschäften aufgebaut und bieten Fettschnitten, Glühwein, Leckereien oder Möglichkeiten zum kreativ werden an, die örtlichen Museen haben Sonderausstellungen im Programm. Wir sind mit einem kleinen Stand im Heimatmuseum präsent.

Besuch im Mutter-Kind-Haus Jiretin (Tschechien) und gemeinsame Fahrt nach Novy Bor

9. November: Wir besuchen das Mutter-Kind-Heim in Jiretin (Tschechien). Auch wenn wir diesmal nur zu fünft sind, wird es ein sehr schöner Tag. Von tschechischer Seite sind neben der Heimleiterin und ihrer Stellvertreterin noch zwei Mitarbeiter der übergeordneten Caritas-Stelle aus Litomerice dabei und zwei Schwestern der in Jiretin ansässigen Ursulinerinnen. Nach dem leckeren Mittagessen geht es ins Glasmuseum Novy Bor (ehem. Haida).

Vorträge in Kirchgemeinden und an einer Uni

Oktober/November: Vorträge in Frauen- und Männerkreisen in Papstdorf, Pulsnitz und Dippoldiswalde. Im November dürfen wir an einer Uni einen Vortrag zum Thema “Gender” halten. Da wir die Gender-Theorie eher hinterfragen, gibt es nach dem Vortrag eine lebhafte Debatte. Mindestens 20 der reichlich 40 Studenten sehen Gender Mainstreaming sehr oder überwiegend positiv. Es dürfte aber durchaus Seltenheitswert haben, daß an einer Uni ein genderkritischer Vortrag gehalten werden durfte. Nach dem Vortrag erhalte ich von einer Studentin einen sehr positiven Brief, die mir schreibt, daß ihr viele Ansatzpunkte neu waren.